Origami

Papier Faltkunst aus Japan

 
 


Origami ist die japanische Kunst aus Papier Figuren, Pflanzen oder andere Objekte zu falten.

Das Wort Origami leitet sich ab aus dem japanischen ori für falten und kami für Papier.

In Japan spielt Origami bei religiösen Zeremonien und Ritualen eine Rolle, aber es hat auch in der Volkskunst eine jahrhundertealte Tradition.


Das Falten von Papier ist wahrscheinlich so alt wie das Papier selbst. Zu einer Kunstform entwickelte sich das Papierfalten aber erst in Japan. Gefaltetes Papier übt eine besondere Faszination auf die Shintoprister aus, die diese Kunst und ihre symbolische Ausdruckskraft für ihre religiösen Riten nutzten.


In Japan spielen gefaltete Figuren bei vielen Festen noch heute eine wichtige Rolle. Zum Frühlingsbeginn am 3. März feiern die Japaner das Mädchenfest, welches sich aus der Tradition des Hina-matsuri, dem Fest der Puppen entwickelt hat. Die Hina-matsuri-Puppen werden heute aus kostbarem Papier gearbeitet.


Die Kunst des Papierfaltens gehört in Japan zur Erziehung einer jungen Dame und war früher sogar Unterrichtsfach an den japanischen Mädchenschulen.


 

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Einleitung Origami (Papierfaltkunst)